
Ausstellungsort und Experimentierfeld
für zeitgenössische Kunst.
Frankfurter Str. 54
34121 Kassel
Melanie Vogel
Telefon 0163 739 8 775
E-Mail: post@warte-kunst.de
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Öffnungszeiten
Dienstag und Donnerstag von 16 bis 19 Uhr
und jeden ersten Samstag im Monat
und Termine nach Vereinbarung:
0163 7398775
13.04. bis 23.05.2013
Eröffnung der Ausstellung
12.04.2013 um 20.00 Uhr
ermöglicht durch:
Mondriaan Fonds, Amsterdam
www.isabelle-wenzel.com
Mit „I‘D Like To Double Your Entendre“ stellt sich Isabelle Wenzel die Frage nach dem performativen und skulpturalen Aspekt von Fotografie im Allgemeinen.
Anhand von klischeehaften Darstellungen des Weiblichen, die sie teils humoristisch, ironisch und provozierend umsetzt, untersucht sie Bildmuster, welche das mediale Zeitalter für das Weibliche bereithält und inwieweit unsere Wahrnehmung davon bestimmt wird.
Sie spielt mit den Klischees, lässt Körper um Körper aneinanderreihen, bis ins unkenntliche verdreht, so das sich vor allem Form, Textur und Erscheinung von Körperlichkeit abzeichnen. Somit steht das Bild wieder für sich und wirft beim Betrachter eigene Assoziationen auf.
Eigens für die Ausstellung in der Warte für Kunst durchforstet Isabelle Wenzel, wie ein Detektiv, ihr mannigfaches Archiv, auf der Suche nach der Essenz ihrer Arbeit, die sich prozesshaft im Zusammenspiel zwischen Ort und Zeit immer wieder neu zusammen setzt und neu erfindet.
Isabelle Wenzel machte 2010 an der Gerrit Rietveld Akademie in Amsterdam ihren Abschluss und nahm an zahlreichen Ausstellungen wie in der KU Galery in Taipei, Haus der Fotografie in Hamburg, Art Amsterdam bei Aschenbach & Hoflands Galleries, teil.
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23.02. bis 22.03.2013
Eröffnung der Ausstellung
22.02.2013 19.00 Uhr
in Koopertion mit
akku, Autismus, Kunst und Kultur e.V.
In Zusammenarbeit mit akku - Autismus, Kunst und Kultur e.V. präsentiert die Warte für Kunst eine Auswahl der Werke von Stefanie Bubbert, Ulrike Schönau und Marina Sonneberg.
In den Tuschearbeiten von Stefanie Bubert tauchen abstrahierte Objekte wie Schuhe, Bälle, Bäume und Blumen auf. Mit kräftigem Pinselstrich und dem in Form von Schrift integrierten Titel, thematisiert sie plakativ in ihren Bildern durchgängig ein einziges Motiv.
Auf den ersten Blick erscheinen die Zeichnungen von Ulrike Schönau heiter chaotisch, bei genauerem Betrachten erschließt sich aus dem Wirrwarr vermeintlich wahllos gekritzelter Strichen und Linien ein Bild mit Rhythmen, Flächen und Körpern.
Marina Sonnenberg interessiert sich für die unterschiedlichsten Materialien, wie Papier, Pappe, Holz und Draht. Eine besondere Vorliebe hegt sie für Erdkabel, die sie von Hand zu Objekten wie Kinderwagen und Puppenbetten formt.
akku - Autismus, Kunst und Kultur e.V. präsentierte bereits 2010 eine Werkschau autistischer KünstlerInnen unter dem Titel »Ich sehe was, was du nicht siehst« in der documenta-Halle gemeinsam mit Botschafter Jan Hoet. Die Warte für Kunst befragt bekannte sowie neue Werke und konzentriert sich auf drei besondere Blickwinkel, die hier intensiv erforscht werden können.
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Groß- und kleinformatige Werke für groß- und kleinformatige Geldbeutel
von Künstler/innen weltweit.
Eröffnungsfest
und erster Verkaufstag:
07.12.2012 ab 19.00 Uhr
weitere Verkaufstage:
08. und 09.12.2012
von 13 bis 19 Uhr
11. und 13.12 2012
von 16 bis 19 Uhr
Auch dieses Jahr, pünktlich zur Weihnachtszeit, stellen Künstler/innen aus aller Welt ihre Kunstwerke in der Warte aus. Zu einem kleinen Preis sind Werke aus den Bereichen Fotografie, Malerei, Zeichnungen und Skulpturen zu erwerben, durch deren Verkauf kommende Ausstellungen realisiert werden..
Zusammen mit dem Atelier Philosophenweg 1, dieBauer, WIKULLiL, Tokonoma,
Galerie Petschelt, Südstadt Galerie und Galerie Rasch verwandelt sich die Frankfurter Strasse zu einer vorweihnachtliche Kunst Meile.
Maxwell Anderson/ Fotografie/ London/ Annelies Bakker/ Buch/ Amsterdam/ Christoph Balkow/ Fotografie/ Berlin/ Renke Brandt/ Fotografie/ Bielefeld/ Angela Ender/ Objekt/ Berlin/ Stefan Gebhardt/ Collage/ Kassel/ Alexander Gehring/ Fotografie/ Berlin/ Jens Gerber/ Fotografie/ Leipzig/ Albert Grøndahl/ Fotografie/ Kopenhagen/ Maude Grübel/ Fotografie/ Marseille/ Simon Heufers/ Objekt/ Kassel/ Angelika Höger/ Zeichnung/ Bielefeld/ Peter Hübert/ Fotografie/ Dortmund/ Thilo Jenssen/ Malerei/ Kassel/ Tanja Jürgensen/ Fotografie/ Kassel/ Katrin Kamrau/ Fotografie/ Antwerpen/ Nils Klinger/ Fotografie/ Kassel/ Anja Köhne/ Fotografie/ Kassel/ Minu Lee/ Fotografie/ Kassel/ Kati Liebert/ Objekt/ Kassel/ Rana Matloub/ Buch/ Kassel/ Susanne Moegling/ Zeichnung/ Berlin/ Charlotte Mumm/ Malerei/ Amsterdam/ Hiromi Nakajima/ Malerie/ Tokio/ Eric Pries/ Objekt/ Kassel/ Lotte Reimann/ Fotografie/ Amsterdam/ René Rogge/ Comic/ Kassel/ Lars Rosenbohm/ Malerei/ Bielefeld/ Marina Rüdiger/ Objekt/ Leipzig/ Julia Oschatz/ Zeichnungen/ Berlin/ Daniel Stubenvoll/ Fotografie/ Kassel/ Sung Tieu/ Objekt/ Hamburg/ Melanie Vogel/ Fotografie/ Kassel/ Duncan Whyte/ Fotografie/ London/ Maja Wirkus/ Fotografie/ Kassel/ Thomas Zika/ Fotografie/ Essen
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20.10. bis 23.11.2012
Eröffnung der Ausstellung
19.10.2012 19.00 Uhr
Als Fotograf durchforstet Renke Brandt den Wohnraum nach bildwürdigen Material. Er findet es in Blumen ebenso wie in Spülschwämmen. Störende Objekte werden dabei nicht aus dem Bild verbannt, sondern mit einbezogen. So umkreisen und überschneiden sich in den Stillleben und Porträts die Zimmerpflanzen, Putzartikel und Haustiere. Durch überraschend auftretende visuelle Ähnlichkeiten verbinden sie sich und treten in Dialog. Die Idealbilder an den Wänden treffen auf den Alltag. Mal findet eine Entzauberung statt, mal wird das Schöne im Ungewollten, eigentlich Missglückten, gewürdigt. Etwa ein schief gewachsener Kaktus oder ein Abwaschstapel aus Tupperware, aus dem eine farbenfrohe Skulptur wird.
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08.09. bis 17.09.2012
Eröffnung der Ausstellung
07.09.2012 um 19.00 Uhr
Musikalische Begleitung zur Eröffnung
Marcus Beuter (field recordings)
Angelika Höger (housewife engineering)
Stan Pete (Voodoo Toys)
"Markenzeichen ihrer Arbeit ist es, vergängliche Spuren der Gesellschaft vor dem Vergessen zu retten. Durch gezielte Eingriffe gibt sie unscheinbaren Elementen wie Kassenbons, Quirlen oder Gummihandschuhen eine poetische Struktur und verbildlicht damit den Willen, einer anderen, kreativen Logik Raum zu schaffen.
Sie nutzt Momente des Spiels und des Alltags, um Fragen aufzuwerfen. Gleichzeitig findet sie in jedem scheinbar belanglosen Objekt eine Möglichkeit, seinen Nutzen zu erweitern und seine festgelegte Funktion zu unterwandern. Höger spielt ein Spiel mit Möglichkeiten, die sowohl intellektuell als auch ästhetisch aufgeladen sind. Die zum Teil sperrigen Objekte, wie Spinnen oder Krakengetier aus Schirmen oder Vögelchen und Blumen aus Kassenrollen, fordern immer wieder das Recht auf kreative Entfaltung im Alltag ein - und dazu heraus, ihnen zu folgen. Man kann von einer politischen Poesie sprechen."
Daniel Neugebauer
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25.08. bis 03.09.2012
Eröffnung der Ausstellung
24.08.2012 um 19.00 Uhr
JGS TRIO
Konzert / Jazz / Pop
30.08.2012 um 21.00 Uhr
Der dänische Künstler Albert Elias Grøndahl zeigt unter dem Titel " Good Bye Horses" Fotografien und Collagen.
Grøndahls Schwarzweiß-Fotografien sind inspiriert von der ursprünglichen Ästhetik der klassischen Dokumentarfotografie und ihrem Ethos der persönlichen Gegenwart.
Auf der Suche nach intensiven menschlichen Begegnungen vermischt sich hierbei das durch die Kamera Gesehene mit der augenscheinlichen Realität und mündet in Poesie und Obskurität
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11.08. bis 20.08.2012
Eröffnung der Ausstellung
10.08.2012 um 19.00 Uhr
Performance
Martin & The evil eyes of Nur
18.08.2012 um 21 Uhr
"(…) Charlotte Mumm begann mit Malereien und Zeichnungen, die tastend, jedoch mit Wünschelrutenenergie Brücken zwischen seelischen Erfahrungsräumen und fassbaren Wirklichkeiten suchten. Die doppelte Berührung, die sich in dieser Artikulation von Zwischenwelten ereignet, führte sie zu Skulpturen, die in einem wilden Mix von Material und unkonventioneller Verarbeitung jeglichen Bruch mit Berührungstabus riskieren. Schichtungen erzeugen Neugier auf dadurch Verborgenes, Unbekanntes. Haptisch Ertastetes und intuitiv Berührtes, Innen und Außen gehen eine Symbiose in Gebilden ein, welche die Frage nach dem Animalischen im Menschlichen auf verwirrend verzaubernde Weise stellen. Die künstlerische Haltung von Charlotte Mumm wird begleitet von einem unauffälligen, diskreten Humor, einem Gespür dafür, dass jeder Erfahrungsweg, der künstlerische wie der kreative in vielen menschlichen Tätigkeiten, mit dem eigenen Fremden als einem Mitspieler zu rechnen hat, der sich nicht auf die Seite eines schnöde monomanischen Subjekts ziehen lässt."
Ursula Panhans Bühler
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Mittwoch, 08.08.2012
ab 21 Uhr
Easy Listening / Melodramatischer Pop-Song / Kassel/ Berlin
albertaaalert.blogspot.de/
und
Powerpop / Punk / Budapest
www.myspace.com/556810253
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29.07. bis 07.08.2012
Eröffnung der Ausstellung
Samstag, den 28.07.2012 um 19.00 Uhr
"Warum nennt eine Künstlerin ihre Austellung nur »nur«?
Ist dies ein Fall von falscher Bescheidenheit? Oder liegt es am Klang dieser unscheinbaren Präposition, dass man hier zunächst mit einer Enttäuschung rechnet.
Das Wörtchen »nur« weckt aber auch Erwartungen - Minimal-Art, Purismus, oder eine Serie über das immer Gleiche etwa? Bei Anja Köhne geht es aber wahrscheinlich nur darum mit wie wenig Worten, oder besser Informationen, ihre Bildsprache auskommt. Genau wie in einer Konservation, in der es nur ganz wenige Worte, im besten Fall sogar überhaupt keine braucht um sich zu verstehen.
Dann ist »nur« eine ganze Menge."
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14.07. bis 23.07.2012
Eröffnung der Ausstellung
Freitag, 13. Juli um 19 Uhr
Die Künstler aus Wien und Berlin erarbeiteten sich im ständigen Wechselspiel und in dadaistischer Manier die Grundlage für ihre Ausstellung "Ritter und Klopse". In der Warte Für Kunst werden ihre Resultate aus der Auseinandersetzung mit architektonischen Formen sowie Illustrationen zu Rittern, zusammengeführt und weiterentwickelt. Sie hinterfragen dabei die Sinnhaftigkeit von Bildern und Gegenständen und lassen Alltägliches zu sagenhaften Wesen und fremd-vertrauten Collagen zusammenwachsen. Aus ihrem Spiel mit Socken, Streichhölzern, Bechern, Metall und Teppichresten entstehen so Geschichten, die tragikomisch anmutend den Betrachter in Erstaunen versetzen.
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30.06. bis 09.07. 2012
Eröffnung der Ausstellung
29.06. 2012 19.00 Uhr
Konzert:
oldseed
08.07. 2012 21.00 Uhr
"Als das Paradies fiel, zersplitterte es. Wir bemühen uns seitdem, die Splitter einzusammeln, hier ein Fitzelchen persönliches Glück, dort ein Schimmer Schönheit, und es mit all unserer Kraft zu kleben.
Wir suchen danach, aber wenn es uns begegnet, dann meist zufällig.
In der mühsamen Art der Goldwäscher durchsieben manche nachhaltig die Abwässer einer Realität, die das Paradies bequem zu synthetisieren versucht, dabei aber häufiger das Gegenteil erreicht und die Splitter im Abfluss verschwinden lässt. Die Partikel, die sie dabei herausfiltern, verschweißen sie auf die eine oder andere Art, jeder mit seiner eigenen Kraft als Bindemittel, zu Fragmenten – man könnte auch sagen, sie recyceln. Die Fragmente, die sie so produzieren, lassen leise das Klirren nachhallen."
Tina Strippel
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16.06. bis 25.06.2012
Eröffnung der Ausstellung
15.06.2012 19.00 Uhr
WEINBERG - KRUG
SinisterSisters • Pretty Dark Wave • DJ Tom X
15.06.2012 22.00 Uhr
Was ist das Gute und was ist das Böse?Und wie viel von beidem steckt in einem selber? Die japanische Künstlerin Hiromi Nakajima aus Tokyo befragt in ihrer eng an Märchen und Sagen angelegten Arbeit Repetitions ihre eigenen Dämonen, die tief in ihr verborgen zu sein scheinen und kreiert dabei eine genauso liebliche wie grausame Parallelwelt, in der - entgegen aller Grimmschen Märchenklischees - das Böse stets die Oberhand zu haben scheint. Im letzten Akt ihrer kleinen Horror-Allegorien wird jedes Happy End im Keim erstickt. Wie eine unsichtbare Kraft hängt es sich an seine Opfer - bei Hiromi Nakajima sind dies meist surreal anmutende Kreaturen, die zwischen Naturkundebuch und Gruselfilm changieren und die stellvertretend für das Innere unheimliche Wesen stehen. Mit Hilfe ihrer auf das Papier gebrachten Dämonen macht Hiromi Nakajima jagt auf Ihre eigenen Dämonen. Dabei imaginiert sie eine eigene Welt, weit weg von unserer Wirklichkeit, nicht um der Realität zu entfliehen, sondern um ihr, mittels Ihrer Träume, auf Augenhöhe zu begegnen.
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02.06. bis 11.06.2012
Eröffnung der Ausstellung
01.06.2012 19.00 Uhr
Begrüssung
Prof. Dr. Anna Zika
Messages from the Darkroom befasst sich mit der Verbindung von Okkultismus und Photographie. Parallel zum Einzug der Photographie in die Geschichte der neueren Medien entstand um 1900 eine Welle okkulter Wissenschaften, die sich der Photographie als Medium vermeintlich unbeirrbarer, da rein technischer Realitätswiedergabe zur Beweisführung parapsychologischer Phänomene bedienten. Photographien von Geistern, Phantomen und übernatürlichen Ereignissen waren das Ergebnis dieser im Abseits der Öffentlichkeit entstandenen Forschungen, die durch ihre Obskurität eine Sonderstellung in der Geschichte der Photographie einnehmen.
Die Arbeit Messages from the Darkroom bedient sich dieses ambivalenten Charakters und stellt Verknüpfungen von Photographie und Okkultismus heraus, um im Grenzgebiet von photographischer Wahrheit und möglicher Fiktion die Photographie auf ihr magisches Potenzial hin zu betrachten. Zwischen dem abgedunkelten Séanceraum und der photographischen Dunkelkammer entsteht so ein Austausch von Imaginationen, in dem sich der eigentlich faktisch-rationale Prozess des Photographierens als durchaus übernatürlich herausstellt.
Die Ausstellung von Alexander Gehring ist der Auftakt der Ausstellungreihe für diesen Sommer, indem in der Warte Für Kunst an 111 Tagen die Werke und Positionen
von 11 jungen nationalen und internationalen KünstlerInnen gezeigt werden. Begleitend zu den Ausstellungen sind themenbezogene und außergewöhnliche
Veranstaltungen geplant, die den bestehenden Kunstbegriff hinterfragen und auflockern.
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In diesem Sommer werden an hundertelf Tagen die Werke und Positionen von elf jungen nationalen und internationalen KünstlerInnen in acht Ausstellungen gezeigt.
Begleitend zu den Ausstellungen sind themenbezogene und außergewöhnliche Veranstaltungen geplant, die den bestehenden Kunstbegriff hinterfragen und auflockern.
Im Wechsel findet jedes Wochenende eine Eröffnung oder eine Aktion statt.
Geänderte Öffnungszeiten: Täglich um 17 Uhr.
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28.04. bis 25.05.2012
Eröffnung der Ausstellung
27.04. 2012 19.00 Uhr
Lesung mit Lotte Reimann
24.05.2012 19.00 Uhr
Konzert mit MESTA • POWERDOVE • BIRD
veranstaltet in Kooperation mit dem Weinberg Krug
15.05.2012 21.00 Uhr
In der Ausstellung mit dem Titel Colts and Fillies erzählt die Künstlerin Lotte Reimann eine fotografisch und literarisch aufgearbeitete Geschichte, die von Sexualität und Kindheit, genauer gesagt, dem Mädchensein handelt. Dabei bedient sich die in Amsterdam und Bielefeld lebende Lotte Reimann autobiografischer und fiktiver Elemente. Sie bringt selbst produzierte Fotografien, sowie gefundene Aufnahmen aus Familienalben und Bilder aus dem Internet mit kurzen Anekdoten, die meist auf persönlichen Erlebnissen basieren und zu Kurzgeschichten weiter gesponnen sind, zusammen.
„Was bedeutet es ein Mädchen zu sein? Was hat Sexualverhalten mit Dominanz zu tun und wie verläuft der Prozess des Sich-etwas-zu-eigen-machens, des Werdens?“, dies sind die Fragen, die sich durch Reimanns Arbeit schlängeln, den Betrachter verwundern und Platz für eigene Interpretationen und Assoziation lassen.
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03.03. bis 20.04.2012
Eröffnung der Ausstellung
02.03.2012 18.00 Uhr
Begrüssung
Bernhard Balkenhol
„Meine eigene Arbeit zu beschreiben wird für mich immer schwieriger, weil es sich für mich, je länger ich zeichne, immer weniger fassen lässt welche Form, welches Zeichen, welche Linie mich so beschäftigt, dass ich sie in einer Zeichnung verwende.
Dennoch würde ich die Arbeiten vielleicht so beschreiben, dass sie Bruchstücke des Gesehenen und Erlebten sind. Letztendlich fügen sie sich wie ein Puzzle wieder zusammen und ergeben oft eine ganz andere Geschichte, als die die mich zu Beginn beschäftigt hat. Die jedoch nicht weniger „wahr“ ist.
Es tauchen immer wieder einfache Zeichen in Verbindung mit Text auf, die zum einen Teil persönlich, zum anderen Teil allgemein verstanden werden können.
Oft sind es nur kleine Datails, die manchmal auf einen größeren Zusammenhang hinweisen.
Für mich besteht meine künstlerische Arbeit darin, diese Details aufzuspüren, zu isolieren, zu interpretieren und wieder zusammenzufügen.“
Friederike Lorenz
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Eröffnung:
Freitag, den 9.12.2011
um 19 Uhr
weitere Verkaufstage:
Samstag, den 10.12. und Sonntag, den 11.12.
von 13.00 bis 19.00 Uhr.
Montag, den 12.12., Dienstag, den 13.12. und Donnerstag, den 15. 12.
von 16.00 bis 19.00 Uhr.
Dieses Jahr stellen wieder 38 spannende internationale und nationale Künstler/innen aus und stellen ihre Werke aus den Bereichen Fotografie, Malerei und Skulpturen für einen kleinen Preis zum Verkauf.
Mit den Einnahmen aus dem Verkauf der Kunstwerke werden weitere Ausstellungen im kommenden Jahr realisiert.
Und dieses Jahr bekommt die WeihnachtsWarte sogar Zuwachs! Die benachbarten Galerien. Galerie Petschelt, Galerie Rasch, Atelier Philo1, werden sich an dem Basar anschließen und die Frankfurter Strasse an fünf Tagen im Dezember in eine vorweihnachtliche Shoppingmeile verwandeln.
Teilnehmende Künstler/innen:
Maxwell Anderson/Fotografie/London/ Milena Carstens/Fotografie/Berlin/ Lotte Dietmar/Malerei/Kassel/ Jens Ertelt/Zeichnungen/Kassel/ Nieves de la Fuente/Fotografie/Madrid/ Stefan Gebhardt/Malerei/Kassel/Alexander Gehring/Fotografie/Berlin/ Jens Gerber/Fotografie/Leipzig/ Judtih Groth/Buch/Kassel/ Maude Grübel/Fotografie/Marseille/ Peter Hübert/Fotografie/Dortmund/ Thilo Jenssen/Malerei/Kassel/ Tanja Jürgensen/Fotografie/Kassel/ Kerstin Kais/Grafik/Berlin/ Katrin Kamrau/Fotografie/Antwerpen/ Anja Köhne/Fotografie/Kassel/ Kati Liebert/Objekt/Kassel/ Birka Machmor/Objekt/Kassel/ Mitko Mitkov/Buch/Hamburg/ Charlotte Mumm/Malerei/Amsterdam/ Hiromi Nakajima/Malerei/Tokio/ Bernhard Prinz/Fotografie/Hamburg/ Barbara Proschak/Fotografie/Berlin/ Renè Rogge/Comic/Kassel/ Lars Rosenbohm/Malerei/Bielefeld/ Marina Rüdiger/Objekt/Kassel/ Sally Schütz/Malerei/Kassel/ Sabine Stange/Fotografie/Kassel/ Daniel Stubenvoll/Fotografie/Gent/ Spitzweg & Braun/Objekt/New York/Kassel/ Christian Tiefensee/Fotografie/Leipzig/ Frederike Vidal/Buch/Kassel/ Frederik Vidal/Fotografie/Hamburg/ Melanie Vogel/Fotografie/Kassel/ Duncan Whyte/Fotografie/Göttingen/ Paula Winkler/Fotografie/Berlin/ Anna Zika/Buch/Essen/ Christian Zsagar/Malerei/Koblenz
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20.11 bis 03.12.2011
Eröffnung und Buchvorstellung
19.11. 2011 19.00 Uhr
Fotografien
PHILIPP DORL, KATJA GLÄSS, KATRIN KAMRAU, MAURICE KOHL, UTA NEUMANN, BÄRBEL PRAUN, CHRISTIAN TIEFENSEE, ANJA VORMANN, PETRA WARRASS, LUISA ZANZANI, THOMAS ZIKA
Buch
BILDKULTUREN I+II, PROF. DR. ANNA ZIKA, FH BIELEFELD
Die Ausstellung SOME FRIENDS bietet einen Querschnitt aktueller Fotografie aus dem deutschsprachigen Raum, kuratiert von der Kunstwissenschaftlerin Prof. Dr. Anna Zika, seit 2001 Professorin für Theorie der Gestaltung an der Fachhochschule Bielefeld.
An den Wänden werden für zwei Wochen die Arbeit von Philipp Dorl, Katja Gläss, Katrin Kamrau, Maurice Kohl, Uta Neumann, Bärbel Praun, Christian Tiefensee, Anja Vormann, Petra Warrass, Luisa Zanzani und Thomas Zika zu sehen sein.
Am Abend der Eröffnung wird im Rahmen der Ausstellung Anna Zika ihr neues Buch „Bildkulturen“ vorstellen: in zwei Teilbänden widmet sich die Autorin ästhetischen Problemstellungen und Kategorien (z.B. Repräsentation, Ordnung, das „Schöne“, das „Erhabene“), die sie auf zeitgenössische Bildproduktionen überträgt. Some Friends präsentiert eine Auswahl der in Band II von Bildkulturen erörterten Positionen, die aus unterschiedlichen Blickwinkeln die historischen Genres Landschaft, Porträt oder Stilleben aktualisieren.
Insofern es sich bei einigen der ausstellenden Künstlerinnen und Künstler um ehemalige Studierende der Professorin handelt, wird die wechselseitige Beziehung von Bilder denken und Bilder produzieren besonders offensichtlich.
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Finissage:
Freitag den 21. Oktober
um 19 Uhr
Personauten-Training des Fliehkraft-Ensembles
geänderte Öffnungszeiten:
19. und 20. Oktober
von 16 bis 19 Uhr
Kann der Zustand der Schwerelosigkeit bei absoluter Bodenhaftung erreicht werden?
Eine Begegnung im bezugsarmen Raum mündet in Kontaktaufnahme und Ablösungsprozessen. Das Rangeln zwischen Aktiv und Passiv beginnt: gravitätische Bahnen und freier Fall, Anziehung der Körper, Rotation um eine unbekannte Größe. Die Versuchsauswertung obliegt dem Betrachter außerhalb des Bezugssystems.
Die Forschungsstation für Innenwelten und Zwischenräume ist in der Warte für Kunst eingerichtet.
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Am Freitag, den 14. Oktober
ab 19 Uhr
mit
Rene Rogge
Raumgestaltung/Comic
Birte Wolter
Gitarre/ Gesang
Berthold Mayrhofer
Kontrabass
und Dj´s
Aiko Okamoto
Tilman Hatje
Der Illustrator Rene Rogge wird die Galerie mit seinem sehr exakten Strich in einen begehbahren Comic verwandeln.
Im Laufe des Abends wird dieses Graffito zur Leinwand für die dunklen Klangbilder von Birte Wolter, Singer/Songwriterin aus Hildesheim. Sie hat die Geschichte des Rock inhaliert und atmet sie auch gerne aus. Birte wird am Kontrabass begleitet von Berthold Mayrhofer, einem Fels der internationalen Jazzszene, der in Kassel zum Findling geworden ist.
Unsere sehr geschätzten Dj´s Aiko Okamoto (Dj Panda, Tokonoma) und Tilman Hatje schieben im Anschluss die gesamte Galerie auf die Startrampe für eine intergalaktische Reise von Japan-Disco bis Afrika-Minimal.
27. August bis 06. Oktober 2011
Eröffnung der Ausstellung
Freitag 26. August um 19.00 Uhr
Begrüssung
Monte Packham
Gespräch zur Kassler Museumsnacht
03. September 2011 um 18.00 und 20:30 Uhr
Website
www.duncanwhyte.com
In der Nacht gehen mancherlei Dinge zu Bruch. Sie werden zerschlagen, zerbrochen, Dinge werden zerstört. In der fotografischen Arbeit Evidence spürt der Londoner Künstler Duncan Whyte Nicht-Tatorte in Ihrer destruktiven Unordnung auf. Er zeigt rührend unbarmherzig nächtliche Szenen, die hässlich, plump und lächerlich erscheinen und dabei versuchen den Charakter einer Gesellschaft zu beschreiben, in der der Mensch scheitert, seine Welt in einem geordneten Zustand zu halten.
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18. Juli bis 18. August 2011
Eröffnung
18.Juli um 19 Uhr
Diskussion
Ursula Panhans-Bühler
Website
www.jensertelt.de
Der Zeichenprozess setzt immer eine Vorstellung, ein sich-vorstellen und das vor-das-Bild-stellen voraus. Der Zeichner stellt sich vor, wie sein Verhältnis zum Gegenstand ist, reflektiert seine eigene Position hierzu und setzt sich körperlich dem Herstellungsprozess aus. Die Vorstellung als Basis geht von der Wahrnehmung aus, deren Basis wiederum das Sehen ist. Zeichnen ist also ein Prozess der bildnerischen Herstellung und Reflexion von Wahrnehmung. Das Resultat ist ein Bild, ein Produkt, dessen Wirkung und Bedeutung einen Betrachter voraussetzt. Die Wirklichkeit ist somit nicht automatisch Teil des Bildes (der Zeichnung), sondern im besten Falle das Bild, das wir uns von einem Ding machen. Das Bild der Wirklichkeit ist aber durch das Medium vermittelt und bildet deshalb einen „Verweisungszusammenhang“. Diese Verweisung spiegelt ein Modell von Wirklichkeit wider und wird dadurch selbst wirklich, es wirkt als eine spezifische Wirklichkeit. Wirklichkeit ist immer durch Wahrnehmung vermittelt. Die Zeichnung generiert ein Bild, das Produkt einer Wahrnehmung und gleichzeitig Wahrnehmungsanlass ist. Wir haben bestenfalls eine Ahnung dessen, was die ursprüngliche Wahrnehmung gewesen ist, wir können es jedoch nicht verifizieren, denn jede Wahrnehmung ist anders. Die klassische, vom Bild wegführende Wirklichkeit verschwindet, denn das Medium und die Wahrnehmung sind selbstreferenziell. Es gibt keinen Grund mehr, über das Bild hinaus nach Sinn zu suchen: das traurige Ende einer schönen Welt.
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15. Juli bis 17. Juli 2011
15 - 20 Uhr
Eröffnung
14. Juli
um 17 Uhr
Gespräch
mit Daniel Stubenvoll
und Kim-Andre Schulz
16. Juli um 14 Uhr
Website
www.danielstubenvoll.de
Der pip Knopf war immens wichtig auf der Fernbedienung meines ersten TVs. Du drückst ihn und das Bild rutscht nach oben in die Ecke und doppelt sich erstmal. Dann kannst du umschalten, zum Beispiel bei Werbung. Oben im kleinen Bild bleibt dann der Sender und das große Bild wechselt den Kanal. Du brauchst aber schon zwei Ausgänge am Receiver, sonst bleibt das kleine Bild stehen und dann tut sich da nix mehr. Ich konnte auf diese Weise ganz wunderbare Gesichtsausdrücke bei Moderatoren festhalten.
Den pap Knopf hatte ich noch nicht, der kam erst später. Heute würdest du das Splitscreen nennen, halbe halbe also. Auch nicht schlecht, war vor allem für Videotext gedacht. Eine Funktion, Bilder ineinander und nebeneinander zu bringen ist schon eine spannende Sache. Bleibt nur die Frage, wer dieser Typ ist.
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Im Juni wird erstmalig die Veranstaltung kijk:papers in der Warte für Kunst stattfinden.
Vom 02. bis zum 12. Juni zeigen wir mehr als 80 selbstverlegte Fotobücher, Künstlerbücher und fotografische Editionen mit kleiner Auflage unter anderem aus Belgien, Deutschland, England, Frankreich, den Niederlanden und den USA. In der Ausstellung haben die Besucher die Möglichkeit die einzelnen Bücher in entspannter Atmosphäre zu entdecken und mit den anwesenden Autoren ins Gespräch zu kommen.
mit dabei: Michael Anhalt (nl) I Xavier Antin (fr) I Arno Auer (de) I Annemie Augustijns (be) I Jezabel Baudo (de) I Beierle + Keijser (nl) I Noah Beil (us) I Harvey Benge (fr) I Alexander Binder (de) I Thomas Bonfert (at) I Dani Cardona (es) I Sarah Carlier (nl) I Claudia Christoffel (de) I Annelies de Mey (be) I Marion Denis (de) I Patrick Desbrosses (de) I Maarten Dings (be) I Daniela Djukic (de) I Mario Dollinger (de) I Katharina Fricke (de) I Vesko Gösel (de) I Simon Hempel (de) I Marianne Hommersom (nl) I Samuel Henne (de) I Margret Hoppe (de) I Debby Huysmans (be) I Marco Jacobs (be) I Philip Kistner (de) I Köhle + Vermot (ch) I Karsten Kronas (de) I Calin Kruse (de) I Mathieu Lambert (fr) I Mårten Lange (se) I Elke Lannoo (be) I Pierre Le Hors (us) I Tamara Lorenz (de) I Freya Maes (be) I Judith Michel (de) I William Minke (de) I Mitko Mitkov (bg) I Ingo Mittelstaedt (de) I Chris Mottalini (us) I Conrad Müller (de) I Florian Oellers (de) I Kalle Sanner (se) I Jenny Schäfer (de) I Helena Schätzle (de) I Robert Schlotter (de) I Arne Schmitt (de) I Roman Schramm (de) I Anne Schwalbe (de) I Theo Simpson (uk) I Christian Tiefensee (de) I Sarah Therry (be) I Markus Uhr (de) I Jan Dirk van der Burg (nl) I Rob van der Nol (nl) I Stefan Vanthuyne (be) I Grant Willing (us) I Weronika Zielinska (pl)
Zwischen dem 02. und dem 05. Juni finden Künstlergespräche, Verlagspräsentationen, book launches und signings statt. Das aktuelle Programm steht auf: blog.malenki.net
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5. Januar
bis 24. Februar 2011
Vernisage
Freitag 14. Januar
ab 19.00 Uhr
Finissage
25. Februar 2011
um 21.00 Uhr
Mit musikalischer Beilage:
Prunella Explosion, Alberta Alert + DJanes

Eröffnung
Freitag 10. Dezember
ab 19.00 Uhr
weitere Verkaufstage
11. / 12. / 14. / 16. Dezember von 16- 19 Uhr
In der WeihnachtsWarte können Sie gross- und kleinformatige Kunstwerke für den grossen und klein-
formatigen Geldbeutel von nationalen und inter-
nationalen Künstlern und Künstlerinnen erwerben und unterstützen somit die Warte bei der Realisierung der nächsten Ausstellungen.


06. November bis 05. Dezember 2010
Eröffnung
Freitag 5. November um 19.00
Website
www.dfeser.com
Dennis Feser arbeitet an den Rändern von Performance, Video, Mode und Skulptur. Für seine Arbeiten entwickelt er Körpererweiterungen, die auf eigentümliche Weise zwischen Bekleidung, Prothese und skulpturalen Auswüchsen changieren und sich ironisch wie neurotisch mit Identitätsmustern und der Idee des Natürlichen auseinandersetzen.
Sein neustes Video „Vertical Distraction" nimmt als Ausgangspunkt den Stadtkörper Frankfurt und die Skyline. Feser beschäftigt sich mit den beobachteten Architekturen, ihrem Rückwirken auf den eigenen Körper. Stadtlandschaft betrachtet als Ausformungen eines menschlichen Organismus. Neben der aktuellen Arbeit zeigt die Warte für Kunst frühere Videos und Fotografien des Künstlers.
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Begrüssung
Daniel Neugebauer (Kunsthalle Bielefeld)
Website: www.larsrosenbohm.de






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Warte für Kunst
Ausschau halten, Verbindung knüpfen, zur Schau stellen. Die Warte für Kunst ist Ausstellungsort und zugleich Experimentierfeld für engagierte, innovative, junge Kunstschaffende. Gezeigt werden alle Facetten zeitgenössischer Ausdrucksformen - von Fotografie, Video, Malerei bis zur Performance. Die Warte soll als Plattform für den Austausch von und mit Künstler/innen etabliert werden. Workshops, Vorträge und Artist Talks werden zum regelmässigen Programm gehören. ![]()
Unterstützt von:
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