
Ausstellungsort und Experimentierfeld
für zeitgenössische Kunst.
Frankfurter Str. 54
34121 Kassel
Melanie Vogel
Telefon 0163 739 8 775
E-Mail: post@warte-kunst.de
Facebook
Öffnungszeiten
Dienstag und Donnerstag
sowie
jeden ersten Samstag im Monat
von 16 bis 19 Uhr. Weitere Termine nach Vereinbarung.
02.06. bis 11.06.2012
Eröffnung der Ausstellung
01.06.2012 19.00 Uhr
Begrüssung
Prof. Dr. Anna Zika
Messages from the Darkroom befasst sich mit der Verbindung von Okkultismus und Photographie. Parallel zum Einzug der Photographie in die Geschichte der neueren Medien entstand um 1900 eine Welle okkulter Wissenschaften, die sich der Photographie als Medium vermeintlich unbeirrbarer, da rein technischer Realitätswiedergabe zur Beweisführung parapsychologischer Phänomene bedienten. Photographien von Geistern, Phantomen und übernatürlichen Ereignissen waren das Ergebnis dieser im Abseits der Öffentlichkeit entstandenen Forschungen, die durch ihre Obskurität eine Sonderstellung in der Geschichte der Photographie einnehmen.
Die Arbeit Messages from the Darkroom bedient sich dieses ambivalenten Charakters und stellt Verknüpfungen von Photographie und Okkultismus heraus, um im Grenzgebiet von photographischer Wahrheit und möglicher Fiktion die Photographie auf ihr magisches Potenzial hin zu betrachten. Zwischen dem abgedunkelten Séanceraum und der photographischen Dunkelkammer entsteht so ein Austausch von Imaginationen, in dem sich der eigentlich faktisch-rationale Prozess des Photographierens als durchaus übernatürlich herausstellt.
Die Ausstellung von Alexander Gehring ist der Auftakt der Ausstellungreihe für diesen Sommer, indem in der Warte Für Kunst an 111 Tagen die Werke und Positionen
von 11 jungen nationalen und internationalen KünstlerInnen gezeigt werden. Begleitend zu den Ausstellungen sind themenbezogene und außergewöhnliche
Veranstaltungen geplant, die den bestehenden Kunstbegriff hinterfragen und auflockern.
![]()
28.04. bis 25.05.2012
Eröffnung der Ausstellung
27.04. 2012 19.00 Uhr
Lesung mit Lotte Reimann
24.05.2012 19.00 Uhr
Konzert mit MESTA • POWERDOVE • BIRD
veranstaltet in Kooperation mit dem Weinberg Krug
15.05.2012 21.00 Uhr
In der Ausstellung mit dem Titel Colts and Fillies erzählt die Künstlerin Lotte Reimann eine fotografisch und literarisch aufgearbeitete Geschichte, die von Sexualität und Kindheit, genauer gesagt, dem Mädchensein handelt. Dabei bedient sich die in Amsterdam und Bielefeld lebende Lotte Reimann autobiografischer und fiktiver Elemente. Sie bringt selbst produzierte Fotografien, sowie gefundene Aufnahmen aus Familienalben und Bilder aus dem Internet mit kurzen Anekdoten, die meist auf persönlichen Erlebnissen basieren und zu Kurzgeschichten weiter gesponnen sind, zusammen.
„Was bedeutet es ein Mädchen zu sein? Was hat Sexualverhalten mit Dominanz zu tun und wie verläuft der Prozess des Sich-etwas-zu-eigen-machens, des Werdens?“, dies sind die Fragen, die sich durch Reimanns Arbeit schlängeln, den Betrachter verwundern und Platz für eigene Interpretationen und Assoziation lassen.
![]()
03.03. bis 20.04.2012
Eröffnung der Ausstellung
02.03.2012 18.00 Uhr
Begrüssung
Bernhard Balkenhol
„Meine eigene Arbeit zu beschreiben wird für mich immer schwieriger, weil es sich für mich, je länger ich zeichne, immer weniger fassen lässt welche Form, welches Zeichen, welche Linie mich so beschäftigt, dass ich sie in einer Zeichnung verwende.
Dennoch würde ich die Arbeiten vielleicht so beschreiben, dass sie Bruchstücke des Gesehenen und Erlebten sind. Letztendlich fügen sie sich wie ein Puzzle wieder zusammen und ergeben oft eine ganz andere Geschichte, als die die mich zu Beginn beschäftigt hat. Die jedoch nicht weniger „wahr“ ist.
Es tauchen immer wieder einfache Zeichen in Verbindung mit Text auf, die zum einen Teil persönlich, zum anderen Teil allgemein verstanden werden können.
Oft sind es nur kleine Datails, die manchmal auf einen größeren Zusammenhang hinweisen.
Für mich besteht meine künstlerische Arbeit darin, diese Details aufzuspüren, zu isolieren, zu interpretieren und wieder zusammenzufügen.“
Friederike Lorenz
![]()
Eröffnung:
Freitag, den 9.12.2011
um 19 Uhr
weitere Verkaufstage:
Samstag, den 10.12. und Sonntag, den 11.12.
von 13.00 bis 19.00 Uhr.
Montag, den 12.12., Dienstag, den 13.12. und Donnerstag, den 15. 12.
von 16.00 bis 19.00 Uhr.
Dieses Jahr stellen wieder 38 spannende internationale und nationale Künstler/innen aus und stellen ihre Werke aus den Bereichen Fotografie, Malerei und Skulpturen für einen kleinen Preis zum Verkauf.
Mit den Einnahmen aus dem Verkauf der Kunstwerke werden weitere Ausstellungen im kommenden Jahr realisiert.
Und dieses Jahr bekommt die WeihnachtsWarte sogar Zuwachs! Die benachbarten Galerien. Galerie Petschelt, Galerie Rasch, Atelier Philo1, werden sich an dem Basar anschließen und die Frankfurter Strasse an fünf Tagen im Dezember in eine vorweihnachtliche Shoppingmeile verwandeln.
Teilnehmende Künstler/innen:
Maxwell Anderson/Fotografie/London/ Milena Carstens/Fotografie/Berlin/ Lotte Dietmar/Malerei/Kassel/ Jens Ertelt/Zeichnungen/Kassel/ Nieves de la Fuente/Fotografie/Madrid/ Stefan Gebhardt/Malerei/Kassel/Alexander Gehring/Fotografie/Berlin/ Jens Gerber/Fotografie/Leipzig/ Judtih Groth/Buch/Kassel/ Maude Grübel/Fotografie/Marseille/ Peter Hübert/Fotografie/Dortmund/ Thilo Jenssen/Malerei/Kassel/ Tanja Jürgensen/Fotografie/Kassel/ Kerstin Kais/Grafik/Berlin/ Katrin Kamrau/Fotografie/Antwerpen/ Anja Köhne/Fotografie/Kassel/ Kati Liebert/Objekt/Kassel/ Birka Machmor/Objekt/Kassel/ Mitko Mitkov/Buch/Hamburg/ Charlotte Mumm/Malerei/Amsterdam/ Hiromi Nakajima/Malerei/Tokio/ Bernhard Prinz/Fotografie/Hamburg/ Barbara Proschak/Fotografie/Berlin/ Renè Rogge/Comic/Kassel/ Lars Rosenbohm/Malerei/Bielefeld/ Marina Rüdiger/Objekt/Kassel/ Sally Schütz/Malerei/Kassel/ Sabine Stange/Fotografie/Kassel/ Daniel Stubenvoll/Fotografie/Gent/ Spitzweg & Braun/Objekt/New York/Kassel/ Christian Tiefensee/Fotografie/Leipzig/ Frederike Vidal/Buch/Kassel/ Frederik Vidal/Fotografie/Hamburg/ Melanie Vogel/Fotografie/Kassel/ Duncan Whyte/Fotografie/Göttingen/ Paula Winkler/Fotografie/Berlin/ Anna Zika/Buch/Essen/ Christian Zsagar/Malerei/Koblenz
![]()
20.11 bis 03.12.2011
Eröffnung und Buchvorstellung
19.11. 2011 19.00 Uhr
Fotografien
PHILIPP DORL, KATJA GLÄSS, KATRIN KAMRAU, MAURICE KOHL, UTA NEUMANN, BÄRBEL PRAUN, CHRISTIAN TIEFENSEE, ANJA VORMANN, PETRA WARRASS, LUISA ZANZANI, THOMAS ZIKA
Buch
BILDKULTUREN I+II, PROF. DR. ANNA ZIKA, FH BIELEFELD
Die Ausstellung SOME FRIENDS bietet einen Querschnitt aktueller Fotografie aus dem deutschsprachigen Raum, kuratiert von der Kunstwissenschaftlerin Prof. Dr. Anna Zika, seit 2001 Professorin für Theorie der Gestaltung an der Fachhochschule Bielefeld.
An den Wänden werden für zwei Wochen die Arbeit von Philipp Dorl, Katja Gläss, Katrin Kamrau, Maurice Kohl, Uta Neumann, Bärbel Praun, Christian Tiefensee, Anja Vormann, Petra Warrass, Luisa Zanzani und Thomas Zika zu sehen sein.
Am Abend der Eröffnung wird im Rahmen der Ausstellung Anna Zika ihr neues Buch „Bildkulturen“ vorstellen: in zwei Teilbänden widmet sich die Autorin ästhetischen Problemstellungen und Kategorien (z.B. Repräsentation, Ordnung, das „Schöne“, das „Erhabene“), die sie auf zeitgenössische Bildproduktionen überträgt. Some Friends präsentiert eine Auswahl der in Band II von Bildkulturen erörterten Positionen, die aus unterschiedlichen Blickwinkeln die historischen Genres Landschaft, Porträt oder Stilleben aktualisieren.
Insofern es sich bei einigen der ausstellenden Künstlerinnen und Künstler um ehemalige Studierende der Professorin handelt, wird die wechselseitige Beziehung von Bilder denken und Bilder produzieren besonders offensichtlich.
![]()
Finissage:
Freitag den 21. Oktober
um 19 Uhr
Personauten-Training des Fliehkraft-Ensembles
geänderte Öffnungszeiten:
19. und 20. Oktober
von 16 bis 19 Uhr
Kann der Zustand der Schwerelosigkeit bei absoluter Bodenhaftung erreicht werden?
Eine Begegnung im bezugsarmen Raum mündet in Kontaktaufnahme und Ablösungsprozessen. Das Rangeln zwischen Aktiv und Passiv beginnt: gravitätische Bahnen und freier Fall, Anziehung der Körper, Rotation um eine unbekannte Größe. Die Versuchsauswertung obliegt dem Betrachter außerhalb des Bezugssystems.
Die Forschungsstation für Innenwelten und Zwischenräume ist in der Warte für Kunst eingerichtet.
![]()
Am Freitag, den 14. Oktober
ab 19 Uhr
mit
Rene Rogge
Raumgestaltung/Comic
Birte Wolter
Gitarre/ Gesang
Berthold Mayrhofer
Kontrabass
und Dj´s
Aiko Okamoto
Tilman Hatje
Der Illustrator Rene Rogge wird die Galerie mit seinem sehr exakten Strich in einen begehbahren Comic verwandeln.
Im Laufe des Abends wird dieses Graffito zur Leinwand für die dunklen Klangbilder von Birte Wolter, Singer/Songwriterin aus Hildesheim. Sie hat die Geschichte des Rock inhaliert und atmet sie auch gerne aus. Birte wird am Kontrabass begleitet von Berthold Mayrhofer, einem Fels der internationalen Jazzszene, der in Kassel zum Findling geworden ist.
Unsere sehr geschätzten Dj´s Aiko Okamoto (Dj Panda, Tokonoma) und Tilman Hatje schieben im Anschluss die gesamte Galerie auf die Startrampe für eine intergalaktische Reise von Japan-Disco bis Afrika-Minimal.
27. August bis 06. Oktober 2011
Eröffnung der Ausstellung
Freitag 26. August um 19.00 Uhr
Begrüssung
Monte Packham
Gespräch zur Kassler Museumsnacht
03. September 2011 um 18.00 und 20:30 Uhr
Website
www.duncanwhyte.com
In der Nacht gehen mancherlei Dinge zu Bruch. Sie werden zerschlagen, zerbrochen, Dinge werden zerstört. In der fotografischen Arbeit Evidence spürt der Londoner Künstler Duncan Whyte Nicht-Tatorte in Ihrer destruktiven Unordnung auf. Er zeigt rührend unbarmherzig nächtliche Szenen, die hässlich, plump und lächerlich erscheinen und dabei versuchen den Charakter einer Gesellschaft zu beschreiben, in der der Mensch scheitert, seine Welt in einem geordneten Zustand zu halten.
![]()
18. Juli bis 18. August 2011
Eröffnung
18.Juli um 19 Uhr
Diskussion
Ursula Panhans-Bühler
Website
www.jensertelt.de
Der Zeichenprozess setzt immer eine Vorstellung, ein sich-vorstellen und das vor-das-Bild-stellen voraus. Der Zeichner stellt sich vor, wie sein Verhältnis zum Gegenstand ist, reflektiert seine eigene Position hierzu und setzt sich körperlich dem Herstellungsprozess aus. Die Vorstellung als Basis geht von der Wahrnehmung aus, deren Basis wiederum das Sehen ist. Zeichnen ist also ein Prozess der bildnerischen Herstellung und Reflexion von Wahrnehmung. Das Resultat ist ein Bild, ein Produkt, dessen Wirkung und Bedeutung einen Betrachter voraussetzt. Die Wirklichkeit ist somit nicht automatisch Teil des Bildes (der Zeichnung), sondern im besten Falle das Bild, das wir uns von einem Ding machen. Das Bild der Wirklichkeit ist aber durch das Medium vermittelt und bildet deshalb einen „Verweisungszusammenhang“. Diese Verweisung spiegelt ein Modell von Wirklichkeit wider und wird dadurch selbst wirklich, es wirkt als eine spezifische Wirklichkeit. Wirklichkeit ist immer durch Wahrnehmung vermittelt. Die Zeichnung generiert ein Bild, das Produkt einer Wahrnehmung und gleichzeitig Wahrnehmungsanlass ist. Wir haben bestenfalls eine Ahnung dessen, was die ursprüngliche Wahrnehmung gewesen ist, wir können es jedoch nicht verifizieren, denn jede Wahrnehmung ist anders. Die klassische, vom Bild wegführende Wirklichkeit verschwindet, denn das Medium und die Wahrnehmung sind selbstreferenziell. Es gibt keinen Grund mehr, über das Bild hinaus nach Sinn zu suchen: das traurige Ende einer schönen Welt.
![]()
15. Juli bis 17. Juli 2011
15 - 20 Uhr
Eröffnung
14. Juli
um 17 Uhr
Gespräch
mit Daniel Stubenvoll
und Kim-Andre Schulz
16. Juli um 14 Uhr
Website
www.danielstubenvoll.de
Der pip Knopf war immens wichtig auf der Fernbedienung meines ersten TVs. Du drückst ihn und das Bild rutscht nach oben in die Ecke und doppelt sich erstmal. Dann kannst du umschalten, zum Beispiel bei Werbung. Oben im kleinen Bild bleibt dann der Sender und das große Bild wechselt den Kanal. Du brauchst aber schon zwei Ausgänge am Receiver, sonst bleibt das kleine Bild stehen und dann tut sich da nix mehr. Ich konnte auf diese Weise ganz wunderbare Gesichtsausdrücke bei Moderatoren festhalten.
Den pap Knopf hatte ich noch nicht, der kam erst später. Heute würdest du das Splitscreen nennen, halbe halbe also. Auch nicht schlecht, war vor allem für Videotext gedacht. Eine Funktion, Bilder ineinander und nebeneinander zu bringen ist schon eine spannende Sache. Bleibt nur die Frage, wer dieser Typ ist.
![]()

Im Juni wird erstmalig die Veranstaltung kijk:papers in der Warte für Kunst stattfinden.
Vom 02. bis zum 12. Juni zeigen wir mehr als 80 selbstverlegte Fotobücher, Künstlerbücher und fotografische Editionen mit kleiner Auflage unter anderem aus Belgien, Deutschland, England, Frankreich, den Niederlanden und den USA. In der Ausstellung haben die Besucher die Möglichkeit die einzelnen Bücher in entspannter Atmosphäre zu entdecken und mit den anwesenden Autoren ins Gespräch zu kommen.
mit dabei: Michael Anhalt (nl) I Xavier Antin (fr) I Arno Auer (de) I Annemie Augustijns (be) I Jezabel Baudo (de) I Beierle + Keijser (nl) I Noah Beil (us) I Harvey Benge (fr) I Alexander Binder (de) I Thomas Bonfert (at) I Dani Cardona (es) I Sarah Carlier (nl) I Claudia Christoffel (de) I Annelies de Mey (be) I Marion Denis (de) I Patrick Desbrosses (de) I Maarten Dings (be) I Daniela Djukic (de) I Mario Dollinger (de) I Katharina Fricke (de) I Vesko Gösel (de) I Simon Hempel (de) I Marianne Hommersom (nl) I Samuel Henne (de) I Margret Hoppe (de) I Debby Huysmans (be) I Marco Jacobs (be) I Philip Kistner (de) I Köhle + Vermot (ch) I Karsten Kronas (de) I Calin Kruse (de) I Mathieu Lambert (fr) I Mårten Lange (se) I Elke Lannoo (be) I Pierre Le Hors (us) I Tamara Lorenz (de) I Freya Maes (be) I Judith Michel (de) I William Minke (de) I Mitko Mitkov (bg) I Ingo Mittelstaedt (de) I Chris Mottalini (us) I Conrad Müller (de) I Florian Oellers (de) I Kalle Sanner (se) I Jenny Schäfer (de) I Helena Schätzle (de) I Robert Schlotter (de) I Arne Schmitt (de) I Roman Schramm (de) I Anne Schwalbe (de) I Theo Simpson (uk) I Christian Tiefensee (de) I Sarah Therry (be) I Markus Uhr (de) I Jan Dirk van der Burg (nl) I Rob van der Nol (nl) I Stefan Vanthuyne (be) I Grant Willing (us) I Weronika Zielinska (pl)
Zwischen dem 02. und dem 05. Juni finden Künstlergespräche, Verlagspräsentationen, book launches und signings statt. Das aktuelle Programm steht auf: blog.malenki.net
![]()


5. Januar
bis 24. Februar 2011
Vernisage
Freitag 14. Januar
ab 19.00 Uhr
Finissage
25. Februar 2011
um 21.00 Uhr
Mit musikalischer Beilage:
Prunella Explosion, Alberta Alert + DJanes

Eröffnung
Freitag 10. Dezember
ab 19.00 Uhr
weitere Verkaufstage
11. / 12. / 14. / 16. Dezember von 16- 19 Uhr
In der WeihnachtsWarte können Sie gross- und kleinformatige Kunstwerke für den grossen und klein-
formatigen Geldbeutel von nationalen und inter-
nationalen Künstlern und Künstlerinnen erwerben und unterstützen somit die Warte bei der Realisierung der nächsten Ausstellungen.


06. November bis 05. Dezember 2010
Eröffnung
Freitag 5. November um 19.00
Website
www.dfeser.com
Dennis Feser arbeitet an den Rändern von Performance, Video, Mode und Skulptur. Für seine Arbeiten entwickelt er Körpererweiterungen, die auf eigentümliche Weise zwischen Bekleidung, Prothese und skulpturalen Auswüchsen changieren und sich ironisch wie neurotisch mit Identitätsmustern und der Idee des Natürlichen auseinandersetzen.
Sein neustes Video „Vertical Distraction" nimmt als Ausgangspunkt den Stadtkörper Frankfurt und die Skyline. Feser beschäftigt sich mit den beobachteten Architekturen, ihrem Rückwirken auf den eigenen Körper. Stadtlandschaft betrachtet als Ausformungen eines menschlichen Organismus. Neben der aktuellen Arbeit zeigt die Warte für Kunst frühere Videos und Fotografien des Künstlers.
![]()
Begrüssung
Daniel Neugebauer (Kunsthalle Bielefeld)
Website: www.larsrosenbohm.de






![]()
Warte für Kunst
Ausschau halten, Verbindung knüpfen, zur Schau stellen. Die Warte für Kunst ist Ausstellungsort und zugleich Experimentierfeld für engagierte, innovative, junge Kunstschaffende. Gezeigt werden alle Facetten zeitgenössischer Ausdrucksformen - von Fotografie, Video, Malerei bis zur Performance. Die Warte soll als Plattform für den Austausch von und mit Künstler/innen etabliert werden. Workshops, Vorträge und Artist Talks werden zum regelmässigen Programm gehören. ![]()
Unterstützt von:
![]()